Schwedische Unternehmer können Schweizer Gesellschaften gründen und vollständig besitzen, ohne einen Schweizer Mitgesellschafter zu benötigen. Dieser Leitfaden vergleicht die schwedische AB mit der Schweizer GmbH und AG, erklärt die Anforderungen an eine in der Schweiz wohnhafte Vertretung sowie zentrale Themen wie Unternehmensbesteuerung, Mehrwertsteuer, Banking und Wohnsitzverlagerung. Zudem zeigt er anhand von IKEA, H&M, Husqvarna und weiteren Beispielen, wie etablierte schwedische Unternehmen über eigene Schweizer Gesellschaften im Markt tätig sind.

Firmengründung Schweiz für schwedische Unternehmer

Schweden und die Schweiz: eine etablierte Wirtschaftsbeziehung

Nach Angaben des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten ist Schweden der wichtigste Handels- und Investitionspartner der Schweiz unter den nordischen Ländern. Das bilaterale Handelsvolumen belief sich 2024 auf rund CHF 3,3 Milliarden. Die Zusammenarbeit erstreckt sich zudem auf Forschung, Innovation und Wissenschaft.

EDA – Bilaterale Beziehungen Schweiz–Schweden

Für die wirtschaftliche Vernetzung bestehen etablierte Strukturen. Die Swedish Swiss Chamber of Commerce verbindet die schwedisch-schweizerische Geschäftswelt, während der Swiss Business Hub Nordics nordische Unternehmen bei Fragen zum Wirtschaftsstandort Schweiz unterstützt.

Swedish Swiss Chamber of Commerce

Für schwedische Unternehmer ist die Schweiz somit kein unbekannter Wirtschaftsstandort. Entscheidend ist vielmehr die Frage, welche Form einer Schweizer Präsenz für das jeweilige Geschäftsmodell wirtschaftlich sinnvoll ist.

Schwedische Marken mit einer tatsächlichen Unternehmenspräsenz in der Schweiz

Die folgenden Beispiele unterscheiden bewusst zwischen der schwedischen Herkunft einer Marke und ihrer tatsächlichen rechtlichen Präsenz in der Schweiz.

IKEA: schwedische Wurzeln und Schweizer Geschäftstätigkeit

IKEA hat seine Wurzeln in Schweden, blickt jedoch auf eine lange Geschichte in der Schweiz zurück. Das erste IKEA-Einrichtungshaus in der Schweiz wurde 1973 in Spreitenbach eröffnet.

In den rechtlichen Informationen von IKEA Schweiz wird die IKEA AG mit Sitz in Spreitenbach als Schweizer Gesellschaft ausgewiesen. IKEA ist damit ein anschauliches Beispiel dafür, wie eine ursprünglich schwedische Marke ihre internationale Präsenz mit einer lokalen Schweizer Unternehmensstruktur verbindet.

IKEA Schweiz

ABB: eine echte schwedisch-schweizerische Industriegeschichte

ABB ist nicht einfach ein schwedisches Unternehmen, das später in die Schweiz expandiert hat. Das Unternehmen entstand 1988 aus dem Zusammenschluss der schwedischen ASEA und der schweizerischen BBC Brown Boveri.

Der globale Hauptsitz von ABB befindet sich in Zürich. ABB ist damit eines der bekanntesten Beispiele für die langjährige industrielle Verbindung zwischen Schweden und der Schweiz.

ABB – Unternehmensgeschichte

Tetra Pak: schwedische Innovation mit internationaler Gesellschaft in der Schweiz

Die Unternehmensgeschichte von Tetra Pak begann 1951 in Lund, Schweden. Heute hat die Tetra Pak International S.A. ihren Sitz in Pully in der Schweiz.

Für Unternehmer verdeutlicht dieses Beispiel einen wichtigen Grundsatz: Das Land, in dem ein Unternehmen gegründet wurde, muss nicht zwangsläufig auch der Standort sämtlicher internationaler Unternehmensfunktionen sein.

Tetra Pak

H&M: eine schwedische Handelsmarke mit Schweizer Gesellschaft

Die Geschichte von H&M begann 1947 in Västerås. In der Schweiz ist die Gruppe über die H&M Hennes & Mauritz AG mit Sitz in Zürich tätig.

Dies ist ein klassisches Beispiel dafür, wie eine international tätige schwedische Marke den Schweizer Markt über eine eigene Schweizer Gesellschaft bedient.

H&M Schweiz

Husqvarna: eine eigene Gesellschaft für den Schweizer Markt

Die ursprünglich schwedische Husqvarna-Gruppe verfügt mit der Husqvarna Schweiz AG in Mägenwil über eine eigene Schweizer Gesellschaft.

Die Aktivitäten in der Schweiz umfassen Produkte und Lösungen für Garten, Forstwirtschaft und professionelle Aussenanwendungen, darunter auch Mähroboter-Technologie.

Für ein schwedisches Industrie- oder Technologieunternehmen stellt sich damit eine praktische Frage beim Markteintritt: Könnte eine Schweizer Gesellschaft den lokalen Vertrieb, die Kundenbeziehungen, Produktdemonstrationen, den Service oder die Distribution stärken?

Husqvarna Schweiz

Schwedische Persönlichkeiten und schweizerisch-schwedische Verbindungen

Ingvar Kamprad

IKEA-Gründer Ingvar Kamprad hatte eine ausgeprägte persönliche Verbindung zur Schweiz und lebte viele Jahre im Land, bevor er 2014 nach Schweden zurückkehrte.

Seine Geschichte gehört zu den bekanntesten Beispielen für die persönlichen und unternehmerischen Verbindungen zwischen Schweden und der Schweiz.

Anni-Frid Lyngstad

Auch Anni-Frid „Frida“ Lyngstad von ABBA ist seit vielen Jahren mit der Schweiz verbunden und hat öffentlich über ihr Leben in der Schweiz sowie ihre Beziehung zu Zermatt gesprochen.

Diese Beispiele zeigen, dass die schweizerisch-schwedischen Beziehungen weit über Unternehmen hinausreichen und auch Unternehmertum, Kultur und private Wohnsitzverlagerungen umfassen.

Schwedische AB im Vergleich zur Schweizer GmbH und AG

Schwedische private AB

Eine schwedische Aktiebolag (AB) ist eine eigenständige juristische Person und kann sowohl natürliche als auch juristische Personen als Aktionäre haben.

Das Mindestaktienkapital einer privaten AB beträgt SEK 25'000.

Skatteverket – Aktiebolag

Eine bestehende schwedische AB muss nicht zwingend ersetzt werden, wenn eine Schweizer Gesellschaft gegründet wird. Je nach Geschäftsmodell kann das schwedische Unternehmen parallel zu einer neuen Schweizer Gesellschaft weitergeführt werden.

Schweizer GmbH

Eine Schweizer GmbH erfordert ein vollständig einbezahltes Stammkapital von mindestens CHF 20'000.

Ein einziger Gründer ist ausreichend. Dabei kann es sich sowohl um eine natürliche als auch um eine juristische Person handeln.

Die Gesellschafter einer GmbH werden im Schweizer Handelsregister eingetragen.

Schweizer KMU-Portal – GmbH

Eine GmbH kann sich insbesondere für inhabergeführte Beratungs-, Dienstleistungs-, Technologie- oder Vertriebsgesellschaften eignen.

Schweizer AG

Eine Schweizer AG benötigt ein Aktienkapital von mindestens CHF 100'000.

Bei der Gründung müssen mindestens 20 % des Nennwerts jeder Aktie einbezahlt werden, wobei die gesamte Mindesteinzahlung mindestens CHF 50'000 betragen muss.

Schweizer KMU-Portal – AG

Eine AG kann vollständig in privatem Eigentum bleiben. Eine Börsenkotierung ist selbstverständlich nicht erforderlich.

Im Vergleich zur GmbH kann die AG insbesondere dann mehr Flexibilität bieten, wenn Investoren, spätere Eigentümerwechsel oder eine stärker ausgeprägte Corporate-Governance-Struktur vorgesehen sind.

Das Aktienkapital darf nicht mit den Gründungskosten verwechselt werden. Das Kapital verbleibt nach der Gründung als Vermögenswert in der Gesellschaft und ist von Beratungs-, Bank-, Notariats- und Registerkosten zu unterscheiden.

Alpine Capital – Firmengründung in der Schweiz

Eigentum, Geschäftsführung und Vertretung mit Wohnsitz in der Schweiz

Schwedische Privatpersonen und Unternehmen können grundsätzlich Schweizer GmbHs und AGs gründen und vollständig besitzen. Ein Schweizer Mitgesellschafter oder Aktionär ist grundsätzlich nicht erforderlich.

Eine Schweizer GmbH oder AG muss jedoch durch mindestens eine Person mit Wohnsitz in der Schweiz und der erforderlichen Zeichnungsberechtigung vertreten werden können.

Entscheidend ist der Wohnsitz in der Schweiz, nicht die Schweizer Staatsangehörigkeit.

Schweizer KMU-Portal – Wahl der Rechtsform

Diese Voraussetzung darf nicht mit einer blossen Schweizer Geschäfts- oder Domiziladresse verwechselt werden.

Bei der Planung der Gesellschaft sollte deshalb geklärt werden:

  • Wem gehört die Schweizer Gesellschaft?
  • Wer führt das Unternehmen?
  • Wer verfügt über Zeichnungsberechtigung?
  • Wer trifft die wesentlichen geschäftlichen Entscheidungen?
  • Wo finden die tatsächlichen Geschäftsaktivitäten statt?
  • Werden Mitarbeiter oder andere Schlüsselpersonen in der Schweiz tätig sein?

Eine Schweizer Gesellschaft sollte über eine wirtschaftlich nachvollziehbare operative Struktur verfügen und nicht lediglich über einen Eintrag im Schweizer Handelsregister.

Unternehmensbesteuerung: Schweden und die Schweiz

Schweden: 20,6 % Körperschaftsteuer

Schwedische Unternehmen unterliegen grundsätzlich einer Körperschaftsteuer von 20,6 %.

Skatteverket – Aktiebolag

Dabei handelt es sich um die Besteuerung auf Unternehmensebene. Die gesamte Steuerbelastung eines Unternehmers unter Berücksichtigung von Lohn, Dividenden und persönlicher Besteuerung kann davon erheblich abweichen.

Schweiz: Der Standort ist entscheidend

Die Schweizer Unternehmensbesteuerung setzt sich aus Bundes-, Kantons- und Gemeindesteuern zusammen.

Die effektive Steuerbelastung hängt deshalb wesentlich davon ab, in welchem Kanton und in welcher Gemeinde sich der Unternehmenssitz befindet.

Die Standortinformationen des Kantons Schwyz für 2026 zeigen beispielsweise für Wollerau unter den dort verwendeten Annahmen eine kombinierte Gewinnsteuerbelastung von ungefähr 11,6 %.

Kanton Schwyz – Wirtschaftsstandort

Dies kann Standorte rund um den Zürichsee für internationale Unternehmer besonders interessant machen. Der Unternehmenssteuersatz sollte jedoch niemals isoliert betrachtet werden.

Die Kosten und die tatsächliche Substanz der Schweizer Geschäftstätigkeit, der steuerliche Wohnsitz des Eigentümers, die Dividendenbesteuerung sowie grenzüberschreitende Steuerfolgen müssen ebenfalls berücksichtigt werden.

Dividenden müssen separat betrachtet werden

Auf Schweizer Dividenden wird grundsätzlich eine Verrechnungssteuer von 35 % erhoben.

Abhängig vom Aktionär, dessen Steuerwohnsitz, dem anwendbaren Doppelbesteuerungsabkommen und weiteren Voraussetzungen kann eine Rückerstattung oder Entlastung möglich sein.

Eidgenössische Steuerverwaltung – Verrechnungssteuer

Die Unternehmensbesteuerung und die letztendliche Besteuerung des Aktionärs sollten deshalb separat berechnet werden.

Mehrwertsteuer und Zoll: Die Schweiz gehört nicht zum EU-Mehrwertsteuersystem

Der schwedische Mehrwertsteuer-Normalsatz beträgt 25 %.

In der Schweiz beträgt der Normalsatz 8,1 %.

Dabei handelt es sich jeweils um die Standardsätze, die nicht zwangsläufig auf jedes Produkt oder jede Dienstleistung Anwendung finden.

Für die Schweizer Mehrwertsteuerpflicht berücksichtigt die allgemeine Umsatzgrenze von CHF 100'000 grundsätzlich den relevanten weltweiten Umsatz und nicht ausschliesslich den in der Schweiz erzielten Umsatz.

Eidgenössische Steuerverwaltung – Mehrwertsteuerpflicht

Waren, die zwischen Schweden und der Schweiz transportiert werden, überschreiten die Zollgrenze zwischen der EU und der Schweiz.

Die Schweiz hat die Einfuhrzölle auf Industrieprodukte per 1. Januar 2024 abgeschafft. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Zollanmeldungen, Schweizer Einfuhrmehrwertsteuer oder andere Importvorschriften entfallen sind.

SECO – Aufhebung der Industriezölle

Ein schwedisches Unternehmen, das physische Produkte in die Schweiz verkauft, sollte deshalb im Voraus klären:

  • Wer tritt als Importeur auf?
  • Wie wird die Schweizer Mehrwertsteuer behandelt?
  • Welche Incoterms werden verwendet?
  • Wer übernimmt die Zollabwicklung?
  • Wie werden Retouren abgewickelt?
  • Gelten besondere Schweizer Vorschriften für die betreffenden Produkte?

Schwedische Steuerfragen vor der Errichtung einer Schweizer Struktur

Ein Umzug in die Schweiz beendet die schwedische Steuerpflicht nicht automatisch

Ein schwedischer Unternehmer, der seinen Wohnsitz in die Schweiz verlegt, sollte seine persönliche steuerliche Situation in Schweden separat prüfen.

Das schwedische Steuerrecht berücksichtigt unter anderem den Wohnsitz, den gewöhnlichen Aufenthalt und fortbestehende wesentliche Verbindungen zu Schweden.

Skatteverket – Liability for taxation

Die persönliche Wohnsitzverlagerung und die Gründung einer Schweizer Gesellschaft sollten daher aufeinander abgestimmt werden, sind rechtlich und steuerlich jedoch zwei unterschiedliche Themen.

Aktivitäten in Schweden können weiterhin in Schweden steuerpflichtig sein

Eine Schweizer Gesellschaft kann in Schweden steuerpflichtig werden, wenn ihre dortigen Aktivitäten eine schwedische Betriebsstätte begründen.

Relevant können unter anderem ein fester Geschäftsort, Managementaktivitäten oder Vertreter sein, die in Schweden für die Gesellschaft tätig werden.

Skatteverket – Permanent establishment

Die blosse Rechnungsstellung über eine Schweizer Gesellschaft führt somit nicht automatisch dazu, dass die zugrunde liegende Geschäftstätigkeit oder deren Besteuerung in die Schweiz verlagert wird.

Schwedische 3:12-Regeln

Eigentümer schwedischer Closely Held Companies sollten zudem die schwedischen 3:12-Regeln sowie die Änderungen berücksichtigen, die grundsätzlich ab dem Steuerjahr 2026 gelten.

Skatteverket – Änderungen der Regeln für Closely Held Companies

Diese Regelungen können insbesondere dann relevant sein, wenn ein schwedischer Unternehmer seine bestehende AB beibehält und gleichzeitig eine Gesellschaft in der Schweiz gründet oder seinen persönlichen Wohnsitz in die Schweiz verlegt.

Vermögenssteuer: ein wichtiger Unterschied

Schweden hat seine Vermögenssteuer 2007 abgeschafft.

In der Schweiz wird hingegen auf kantonaler und kommunaler Ebene eine Vermögenssteuer auf das private Nettovermögen erhoben.

Dieser Unterschied kann insbesondere für Unternehmer mit erheblichen Unternehmensbeteiligungen, Wertschriften, Investitionen oder anderen Vermögenswerten relevant sein.

Ein niedrigerer Schweizer Unternehmenssteuersatz bedeutet deshalb nicht automatisch, dass auch die gesamte private und unternehmerische Steuerbelastung niedriger ausfällt.

Eröffnung von Schweizer Bankkonten

Das Thema Banking sollte bereits früh im Gründungsprozess berücksichtigt werden.

Dabei ist insbesondere zwischen folgenden Konten beziehungsweise Bankbeziehungen zu unterscheiden:

  • Kapitaleinzahlungskonto für die Gründung
  • anschliessendes operatives Geschäftskonto der Gesellschaft
  • gegebenenfalls persönliche Bankbeziehung des wirtschaftlich Berechtigten

Schweizer Banken führen vor Aufnahme einer Geschäftsbeziehung Identifikations-, Beneficial-Owner- und Due-Diligence-Prüfungen durch.

Eine gut vorbereitete Bankanfrage sollte normalerweise folgende Punkte nachvollziehbar darstellen:

  • Eigentümerstruktur
  • Herkunft der eingebrachten Mittel
  • Herkunft des Vermögens, soweit relevant
  • Geschäftsmodell
  • wirtschaftlicher Grund für die Gesellschaft in der Schweiz
  • erwartete Kunden und Lieferanten
  • beteiligte Länder
  • erwartetes Transaktionsvolumen
  • bestehende schwedische oder internationale Geschäftstätigkeit

Alpine Capital – Schweizer Bankkonten

Die endgültige Entscheidung über eine Kontoeröffnung liegt immer bei der jeweiligen Bank. Die Gründung einer Schweizer Gesellschaft garantiert nicht automatisch die Eröffnung eines operativen Geschäftskontos.

Umzug in die Schweiz als schwedischer Staatsbürger

Schwedische Staatsbürger fallen unter das Freizügigkeitsabkommen zwischen der Schweiz und der EU/EFTA.

Je nach persönlicher Situation kann ein Aufenthalt in der Schweiz unter anderem auf einer unselbstständigen Erwerbstätigkeit, einer nachgewiesenen selbstständigen Erwerbstätigkeit oder einer anderen entsprechenden Grundlage beruhen.

Staatssekretariat für Migration – EU/EFTA-Staatsangehörige

Die Unternehmensgründung und die persönliche Aufenthaltsbewilligung sind dennoch zwei separate Prozesse.

Der Besitz einer Schweizer AG oder GmbH führt für sich allein nicht zu einem Schweizer Aufenthaltsrecht.

Plant ein Unternehmer auch seinen persönlichen Umzug, sollten deshalb Unternehmensstruktur, Erwerbstätigkeit, Aufenthaltsbewilligung und steuerliche Wohnsitzverlagerung gemeinsam geplant werden.

Von der Schweizer Gesellschaft zum operativen Unternehmen

Vor der Gründung sollten fünf zentrale Fragen beantwortet werden:

  • Was wird die Schweizer Gesellschaft tatsächlich verkaufen oder leisten?
  • Wem wird die Gesellschaft gehören und wer wird sie führen beziehungsweise für sie arbeiten?
  • Welche Kunden, Lieferanten, Verträge oder Vermögenswerte werden mit der Schweiz verbunden sein?
  • Welche Anforderungen bestehen hinsichtlich Banking, Steuern, Mehrwertsteuer und gegebenenfalls branchenspezifischen Bewilligungen?
  • Welches Budget steht sowohl für die Gründung als auch für den laufenden
Diese Einordnung dient der allgemeinen Orientierung und ersetzt keine individuelle rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung.

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